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Max Schneider

Geboren 1921 in eine jüdische Familie in Wien; Mitglied der Roten Falken und des kommunistischen Jugendverbands; 1939 Flucht mit seiner Frau Ruth nach Großbritannien, seine Schwester konnte ebenfalls dorthin flüchten, seine Eltern und sein Bruder wurden in Riga ermordet; nach Kriegsausbruch war er vorübergehend in Kanada interniert, danach kämpfte in der britischen Armee; 1947 Rückkehr nach Wien, Arbeit für die KPÖ, Engagement als Zeitzeuge; Max Schneider ist 2010 verstorben.

Interviewte/r
Max Schneider
Interviewer/in
unbekannt
Kameramann/frau
Gustl Gschwandtner
Interviewort
Wien
Aufnahmejahr
2004
Dauer
01:54:22
Sprache
Deutsch
Ort
Österreich
Österreich » Wien
Großbritannien
Kanada
Sammlung
Kurt Langbein
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Flucht/Versteck
Widerstand