x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Endre Varkonyi

Geboren 1926 in Debrecen, Ungarn, in eine jüdische Familie; Varkonyi begann eine Gärtnerlehre in Budapest; nach der deutschen Besetzung Ungarns wurde er gezwungen, ins Tiszafüreder Ghetto umzusiedeln. In Ungarn leistete er Zwangsarbeit für die Wehrmacht, im Burgenland war er in Eberau beim Südostwallbau eingesetzt. Varkonyi wurde auf einen Todesmarsch über die Steiermark nach Mauthausen und Gunskirchen geschickt; nach dem Krieg Rückkehr nach Ungarn; all seine näheren Familienmitglieder wurden in der Shoah ermordet. Nach dem Krieg arbeitete er Journalist.

Interviewte/r
Endre Varkonyi
Interviewer/in
Walter Reiss Dorottya Kelemen
Kameramann/frau
Walter Reiss
Interviewort
Budapest, Ungarn
Aufnahmejahr
2012
Dauer
00:53:11
Sprache
Ungarisch
Ort
Ungarn
Österreich
Österreich » Burgenland » Güssing
Österreich » Steiermark » Graz
Österreich » Steiermark » Leoben
Österreich » Oberösterreich
Österreich » Oberösterreich » Linz
Sammlung
RE.F.U.G.I.U.S
Themenfilter
Verfolgung von » Juden/Jüdinnen
Zwangsarbeit
Ghetto/Lager/Vernichtungsort » Tiszafüred Ghetto
Ghetto/Lager/Vernichtungsort » Schloss Eberau Sonderlager Zwangsarbeit
Ghetto/Lager/Vernichtungsort » Mauthausen
Ghetto/Lager/Vernichtungsort » Mauthausen » Gunskirchen